Die Trump-Connection - Das Geschäft mit der Macht
In einer zweiten Amtszeit verschmelzen unter Donald Trump Politik und private Geschäfte. Er regiert ohne Trennung von seinem Firmenimperium, wobei politische Entscheidungen mit wirtschaftlichen Interessen und persönlichen Netzwerken verknüpft werden. Weltweit werden die Spuren von Geld und Einfluss verfolgt, während durch den Umbau des Staates Transparenz und Gewaltenteilung untergraben werden.Start: 2026-11-02-193000
end: 2026-11-02-201500
Die Akte Trump
"Keine neuen Kriege!", verspricht Donald Trump im Wahlkampf - nicht zuletzt deshalb wird er gewählt. Doch die zweite Amtszeit des US-Präsidenten ist von militärischen Einsätzen geprägt. Die Dokumentation porträtiert Trumps engste Vertraute und Berater, die Kabinettsmitglieder JD Vance, Marco Rubio, Pete Hegseth, Susie Wiles, Tulsi Gabbard und Stephen Miller. Im Fokus steht ihr Einfluss auf den außen- und sicherheitspolitischen Kurs der USA. Donald Trump tritt seine zweite Amtszeit 2025 mit dem Versprechen an, die USA aus neuen Kriegen herauszuhalten. Und darüber hinaus auch die in der Welt herrschenden Kriege schnell zu beenden. Doch schon bald folgen US-Luftangriffe gegen Huthi-Milizen im Jemen, Militärschläge gegen Ziele in Somalia und Syrien und eine Eskalation des Konflikts mit dem Iran bis hin zu Angriffen auf iranische Atomanlagen. Auch der Krieg in der Ukraine und die Spannungen mit Venezuela spielen eine zentrale Rolle. Die Dokumentation zeichnet nach, wie aus dem Wahlkampfversprechen eine Präsidentschaft wird, die zunehmend von militärischen Interventionen geprägt ist. Im Mittelpunkt steht Trumps engster Beraterkreis - Vizepräsident JD Vance, Außenminister Marco Rubio, Verteidigungsminister Pete Hegseth, der sich schon bald "Kriegsminister" nennt, Stabschefin Susie Wiles, die inzwischen ehemalige Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard und Berater Stephen Miller. Mit Interviews, Insiderberichten und der Rekonstruktion zentraler Entscheidungen beleuchtet der Film, wie Machtstreben, blinde Loyalität und politischer Korpsgeist die Außen- und Sicherheitspolitik der USA prägen.Start: 2026-11-02-201500
end: 2026-11-02-213000
Die Kriege der USA - Von der Kolonie zur Weltmacht
Aus der Revolte gegen die britische Krone im Unabhängigkeitskrieg entsteht eine Republik, die Freiheit verspricht und sich in Widersprüche verstrickt. Während George Washington die politische Ordnung formt, bleiben Millionen versklavt. Indigene Gruppen werden an den Rand der Gesellschaft gedrängt. - 3-tlg., nonstop.Start: 2026-11-02-213000
end: 2026-11-02-221500
Die Kriege der USA - Im Namen der Freiheit
Aus Isolationismus zur Weltmacht: Nach Jahren des Rückzugs steigen die USA im Zweiten Weltkrieg zur Militärnation auf. Atomwaffen, Kalter Krieg und das Trauma Vietnam prägen ihr Selbstbild. Als Kämpfer für Freiheit und Demokratie gehen die USA siegreich aus dem Zweiten Weltkrieg hervor und begründen ihren Ruf als Weltpolizist. Doch sie führen auch "schmutzige Kriege" und hintergehen eigene Ideale. In Vietnam endet ein Krieg erstmals mit einer Niederlage. Nach dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor 1941 werden die USA die entscheidende Militärmacht im Zweiten Weltkrieg. In Europa treiben US-Soldaten den Vormarsch gegen Nazideutschland voran, im Pazifik kämpfen sie gegen das japanische Kaiserreich. 1945 setzen die USA in Hiroshima und Nagasaki erstmals Atombomben ein - Waffen, deren Zerstörungskraft Kriege beenden, aber auch ganze Städte vernichten können. Ein neues Zeitalter beginnt, in dem die USA eine Schlüsselrolle spielen - militärisch, aber auch beim Aufbau der Vereinten Nationen. Im Kalten Krieg ringen die USA mit der Sowjetunion weltweit in Stellvertreterkriegen um die Vorherrschaft. Ab 1950 verteidigen sie Südkorea gegen den kommunistischen Norden. In den 1960er-Jahren bringt die Kuba-Krise die Welt an den Rand eines Atomkriegs. Die USA pochen auf ihre Einflusssphäre in der Karibik und verhindern russische Raketen auf Kuba. Gleichzeitig eskaliert der Krieg in Vietnam. Der Einsatz chemischer Waffen und massive zivile Opfer untergraben den Anspruch der USA, im Namen von Freiheit und Frieden zu handeln. Die Niederlage von 1975 erschüttert ihr Selbstverständnis nachhaltig. Der Sturz des Schahs im Iran und die Geiselnahme von Botschaftsmitarbeitern setzen den Keim für einen Konflikt, der viele Jahre später eskaliert. Am Ende des Kalten Krieges bleiben die Vereinigten Staaten die einzige Supermacht. Doch militärische Stärke allein garantiert weder Kontrolle noch moralische Autorität.Start: 2026-11-02-221500
end: 2026-11-02-230000