Flugzeuge, die die Welt veränderten
Als die Douglas DC-3 1935 erstmals abhebt, verändert sie die Luftfahrt grundlegend: Sie fliegt schneller, weiter und zuverlässiger als alle Passagierflugzeuge zuvor und macht kommerziellen Luftverkehr wirtschaftlich. Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs wird sie zur militärischen C-47 weiterentwickelt und übernimmt zentrale Aufgaben beim Transport von Truppen und Material für die Alliierten. Auch bei der Landung in der Normandie kommt sie zum Einsatz. Später wird sie als „Rosinenbomber“ zum Symbol der Berliner Luftbrücke. Die Folge zeigt, wie ein Flugzeug die Luftfahrt und Geschichte nachhaltig veränderte.Start: 2026-11-04-125000
end: 2026-11-04-134000
Flugzeuge, die die Welt veränderten
Als Boeing Ende der 1960er-Jahre die 747 entwickelt, entsteht ein Flugzeug, das alle bisherigen Maßstäbe übertrifft: größer, leistungsfähiger und für deutlich mehr Passagiere ausgelegt. Mit ihrem markanten Buckel wird sie schnell zur „Queen of the Skies“ und prägt das Bild moderner Luftfahrt. Trotz technischer Herausforderungen und hoher Risiken gelingt der Durchbruch. Die 747 macht interkontinentales Reisen für breite Bevölkerungsschichten zugänglich und verändert die globale Mobilität nachhaltig. Die Folge zeigt, wie ein Flugzeug die Welt enger zusammenrücken ließ und neue Dimensionen eröffnete.Start: 2026-11-04-134000
end: 2026-11-04-143000
Nazi-Bauwerke: Utopie und Größenwahn
Guadalcanal gehört zur östlich von Neuguinea gelegenen Inselgruppe der Salomonen. Im Zweiten Weltkrieg war sie einer der am heftigsten umkämpften Kriegsschauplätze des pazifischen Raums. Schließlich kam der Insel eine enorme strategische Bedeutung zu: Wer Guadalcanal beherrschte, war nicht nur in der Lage, die gesamte Region zu kontrollieren, sondern auch gleich den ganzen Krieg zu gewinnen. Und so lieferten sich Amerikaner und Japaner von August 1942 bis Anfang 1943 zu Wasser, zu Lande und in der Luft die Schlacht um Guadalcanal - mit unvorstellbaren Verlusten auf beiden Seiten.Start: 2026-11-04-143000
end: 2026-11-04-151500
Nazi-Bauwerke: Utopie und Größenwahn
Auf ihrem Weg nach Westen eroberte die Japanische Armee 1942 die britische Kolonie Birma, das heutige Myanmar. Spätestens nach der verloren Schlacht bei den Midwayinseln wurde die strategische Bedeutung des Landes für die japanischen Nachschublinien immer größer. Deren Herzstück bildete eine über 400 Kilometer lange Eisenbahnverbindung. Um die Strecke zu bauen, setzte das Kaiserreich rund 200.000 Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene ein, wobei die Hälfte von ihnen aufgrund der unmenschlichen Arbeitsbedingungen ums Leben kam. Als „Todeseisenbahn“ ging der Thailand-Burma-Railway in die Geschichte ein.Start: 2026-11-04-151500
end: 2026-11-04-160500