Mayday - Alarm im Cockpit
Um im US-Bundesstaat North Carolina von Greensboro nach Raleigh zu kommen, ist man mit dem Auto etwa anderthalb Stunden unterwegs. Schneller geht es per Flugzeug. Und so begeben sich am 13. Dezember 1994 18 Menschen an Bord einer Jetstream 32, einer zweimotorigen Turboprop-Maschine der Flagship Airlines. Kurz vor der Landung in Raleigh kommt das Flugzeug überraschend vom Kurs ab. Wie sich später herausstellt, scheinen die beiden Piloten davon auszugehen, dass ein Triebwerk ausgefallen ist. Bald darauf stürzt die Maschine in einen Wald. Nur fünf Menschen überleben. Nun beginnt die Suche nach der Ursache.Start: 2026-11-02-074500
end: 2026-11-02-083000
Mayday - Alarm im Cockpit
Um im US-Bundesstaat North Carolina von Greensboro nach Raleigh zu kommen, ist man mit dem Auto etwa anderthalb Stunden unterwegs. Schneller geht es per Flugzeug. Und so begeben sich am 13. Dezember 1994 18 Menschen an Bord einer Jetstream 32, einer zweimotorigen Turboprop-Maschine der Flagship Airlines. Kurz vor der Landung in Raleigh kommt das Flugzeug überraschend vom Kurs ab. Wie sich später herausstellt, scheinen die beiden Piloten davon auszugehen, dass ein Triebwerk ausgefallen ist. Bald darauf stürzt die Maschine in einen Wald. Nur fünf Menschen überleben. Nun beginnt die Suche nach der Ursache.Start: 2026-11-02-075000
end: 2026-11-02-083500
Hitlers letzter Widerstand
November 1944: Als Oberkommandierender der Westalliierten setzt Dwight D. Eisenhower gegen den Widerstand Großbritanniens darauf, auf breiter Front statt nur mit einem Armeeflügel ins Territorium des Deutschen Reiches vorzurücken. Damit riskiert er jedoch, die Logistik der Nachschublinien zu überfordern. Das zeigt sich deutlich, als die Alliierten beim Vormarsch auf das schwer befestigte Geilenkirchen nach schweren Unwettern buchstäblich im Schlamm steckenbleiben. Es kostet sie viel Zeit und Mühe, die Panzersperren und -gräben des „Westwalls“ zu überwinden. Die Verluste auf beiden Seiten sind enorm.Start: 2026-11-02-083000
end: 2026-11-02-091500
Hitlers letzter Widerstand
November 1944: Als Oberkommandierender der Westalliierten setzt Dwight D. Eisenhower gegen den Widerstand Großbritanniens darauf, auf breiter Front statt nur mit einem Armeeflügel ins Territorium des Deutschen Reiches vorzurücken. Damit riskiert er jedoch, die Logistik der Nachschublinien zu überfordern. Das zeigt sich deutlich, als die Alliierten beim Vormarsch auf das schwer befestigte Geilenkirchen nach schweren Unwettern buchstäblich im Schlamm steckenbleiben. Es kostet sie viel Zeit und Mühe, die Panzersperren und -gräben des „Westwalls“ zu überwinden. Die Verluste auf beiden Seiten sind enorm.Start: 2026-11-02-083500
end: 2026-11-02-092000